Teil eines Werkes 
3. Bd. (1865)
Entstehung
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ſchof von Regensburg, ſuchte die Stätte zwei Jahr⸗ hunderte ſpäter im Jahre 1808 auf und ſetzte ihm ein freundliches Denkmal.

Jetzt, in der Zeit, da ich dieſe Erzählung der Schick⸗ ſale des großen, trefflichen, edelherzigen Mannes ſchließe, wird ihm von deutſchen Männern in ſeiner Vaterſtadt Weil ein Ehrendenkmal geſetzt.

Möge der Segen einer deutſchen Frau ihnen durch dieſe Blätter zugehen, und wenn es denſelben gelingen ſollte, das Andenken eines der größten Deutſchen, die je den Kampf mit deutſchem Jammer kämpften, ein wenig vom Staube der Vergeſſenheit zu befreien und dem deutſchen Volke zu zeigen, welch ein Recht es hat, ſtolz zu ſein auf den Beſitz des Mannes, den es bis jetzt nur ſo im Vorübergehen aus dem Converſations⸗ Lexikon oder andern Compendien kennen lernte, ſo iſt der

Zweck meiner Arbeit erreicht und mit befriedigtem Her⸗

zen ſage ich denjenigen meiner Leſer, die mich bis hier⸗ her begleiteten, Lebewohl!