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auch ſeinem Sohne irgend einen andern kurioſen Na⸗ men gab, deſſen ich mich jetzt nicht mehr erinuere. Ich war ſchon halb entſchloſſen, die Fahrt zu unternehmen, und ein freundliches, junges Frauenzimmer hatte mir Briefe an ihre Freunde in Athen und Rom mitgege⸗ ben, Städte auf dem Weg an den Tellulahfall, die ſich vermuthlich zu den großen Städten dieſes Namens ungefähr ebenſo verhalten, wie wir zu Adam und Eva; aber die Hitze wurde ſo beftig und ich fühlte mich ſo matt davon, auch ſchilderte man mir die Reiſe als ſo beſchwerlich, daß ich ſie unterließ und ſtatt deſſen nach Charleston zurückzureiſen beſchloß über Columbia, die Hauptſtadt von Südearolina, deren außerordentlich ſchöne Lage in der Hochlandgegend des Staats man mir geprieſen hatte. Mit dem Verſprechen des Wieder⸗ ſehens verabſchiedete ich mich von meinen freundlichen Wirthsleuten, dankbar für den Aufenthalt in ihrem Hauſe, ſowie für Alles, was der Aufenthalt in Anguſta mir an Gold gegeben hatte, und zwar an beſſerem Gold, als das kaliforniſche iſt. Der ehrliche, gefällige Mr. Bones begleitete mich eine Strecke Wegs, bis ich auf der andern Seite des Fluſſes an die Eiſen⸗ bahn kam.
Auf dem Wege dahin kamen wir am Sklavenmarkt vorbei und 40— 50 junge Perſonen beiderlei Geſchlechts wurden juſt jetzt auf der Piazza vor dem Haus auf⸗ und abgeführt, in Erwartung eines geneigten Käufers. Sie ſangen, ſie ſchienen munter und gedankenlos zu
ſein. Auf meinen Wunſch hielten wir an und ſtiegen
aus dem Wagen. Die jungen Sklaven, die hier ver⸗ kauft werden ſollten, waren von 12 bis 20 Jahre alt; auch war ein bloß fünfjähriger Knabe ohne Angehörige da Er hielt ſich an den Sklavenwächter, der arme, kleine Junge. Wo war ſeine Mutter? Wo war ſeine Schweſter und ſein Bruder? Mehrere dieſer Kinder waren helle Mulatten und einige Mädchen recht hübſch.
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