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lienleben. Starke Frühſtücke und ſchöne Abende. Der Seminolen⸗Indianer⸗Häuptling Osceola. Caſabianca am Fluß Pee⸗Dee. Exminiſter Poinſett und ſeine Frau. Schöner Garten. Reichthum an Gärten und Pflanzen in Amerika. Abendgeſpräch. Einſame Wanderung auf den Plantagen. Ge⸗ ſpräch mit Negerſklaven. Die Sklavendörfer. Le⸗ ben und Zuſtand der Sklaven auf den Reisplan⸗ tagen. Feuerfliegen. Stille Tage. Friedensbot⸗ ſchaft der inneren Stämme. Fahrt auf dem Wac⸗ camaw⸗Fluß. Wieder in Charleston. Begräbniß des Caroliniſchen Senators Calhoun
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Vierzehnter Brief.
Lagermeeting. Nächtlicher Auftritt, Donner, Feueraltar, Hymnen, Predigten, heftige Anfälle. Lager der Neger. Exaltirtes Leben. Die Mor⸗ genprediger. Populäre Beredſamkeit. Empfäng⸗ lichkeit der Neger für das chriſtliche Evangelium, ihre Freude daran. Wirkungen dieſer Lagermeetings auf die Neger. Abreiſe von Savannah, von da nach Macon. Oede Gegenden; muntere Jugend. Schöner Morgenſpaziergang. Roſenhügel⸗Kirchhof. Herr Scherb. Reiſe nach Montpellier. Biſchoff Elliot. Junge Mädchen, Abendſpiele. Morgenge⸗ bet.„Ein chriſtlicher Gentleman“.
Fünfzehnter Brief.
Vineville bei Macon in Georgien. Amerika⸗ niſche Häuſer, ſchöne Sitten. Amerikaniſche Haus⸗ mütter. Indianerſtämme in den ſüdlichen Staaten.
Sechzehnter Brief.
Saannah.„Dergrößte Autographenſammler in der Welt.“ Verſchiedene Eindrücke. Antiſkla⸗
Seiie.
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