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tion. Angenehme Frauenzimmer. Schöne Jugend. Bedenklichkeit gegen die Anſtalt, ihre Schwach⸗ heiten, ihre guten Seiten, ihre edlen Zwecke. Wieder in Roſenhütte. Häusliches Leben. H. W. Channing und ſeine Freunde. Beſuch bei der jun⸗ gen Dichterin Anna L. in New⸗York. Channings Stegreifvorleſung. Rutger⸗Inſtitut. Junge Schriftſtellerinnen. AllzufrüheOeffentlichkeit. Geſell⸗ ſchaftsleben; Fragen. Bloomingdale. Mr. L. Beleb⸗ tes Leben; todtes Leben. Abendgeſellſchaft bei Miß Lynch. Schöner Gottes dienſt. New⸗Yorks Mittagsſchmauſereien. Anna L. Abendgeſellſchaf⸗ ten. Die Oper. H. James Rede über chriſtlichen Socialismus. Channings Oppoſition„..
Sechster Brief.
Letzte Tage in New⸗York. H. W. Channings zweite Stegreifrede. Eine Abendgeſellſchaft. Ab⸗ reiſe nach Connecticut und Maſſachuſett. Ankunft in Hartford. Mrs. Sigourney. Abend in Wor⸗ ceſter. Elihu Burrit. Krieg und Frieden. Kleine ländliche Häuſer. Orbridge. Kalte Nacht. Schöner nordiſcher Morgen. Das Dankfeſt. Ausflug nach Hoffnungsthal. Der Patriarch Adin Balon. Der Zweck der Hoffnungsthaler Geſellſchaft. Boſton. Der Prediger Mr. Parker. Reiſe nach Concord. Beſuch bei W. Emerſon. Eliſabeth H. Morgenwander⸗ ung. Neuenglands kleine Häuſer. Socialiſtenverein Abends in Boſton. Nachſchrift. Rückblick auf Emerſon⸗a4l 1
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Siebenter Brief.
Bekanntſchaften in Voſton. Alcott, Mr. Bar⸗ nard, H. Longfellow, J. R. Lowell, Garriſon u. ſ. w.
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