Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

e iſt llen er⸗ eile

von pt⸗ nk⸗ ten un⸗ hen

fek⸗ ter olle

12) u⸗ on,

in ien

en

trefflichen Muſik und hatte mit dem übrigen Baue des Stückes nichts zu ſchaffen. Sehr wahrſcheinlich war er mit der Idee ganz unbekannt, die im Hinterhalte liegt; daher kommt ſo manchem, der nicht unterrichtet iſt, der Gang des Stückes lächerlich, ungereimt und abgeſchmackt vor.

Der Beifall, den es in Wien erhielt, war alſo aus doppelter Rückſicht ſo außerordentlich groß, theils wegen der ſchönen Muſik, theils wegen des verſteckten Sinns.

Zweiundſechzigmal nach einander ward es auf⸗ geführt, und immer blieb der Zulauf derſelbe.

Um ſieben Uhr fangen in Wien die Schauſpiele an; doch in den erſten vierzehn Tagen der Vorſtellung der Zauberflöte mußte man ſchon um fünf Uhr ſeinen Platz ſuchen, denn etwas ſpäter mußten die Menſchen zu Hunderten abgewieſen werden, weil das Haus voll war.

Erſt in der dritten Woche konnte man es ſo weit bringen, daß man um ſechs Uhr mit Mühe ein Plätzchen ſich erkämpfte.

Natürlich wurden immer mehr Menſchen mit den darin liegenden Anſpielungen bekannt, bis endlich fol⸗ gende ſchriftliche Ausdeutung entdeckt ward, wo⸗ durch auch die profane Welt des Glücks theilhaf⸗ tig wird, Licht zu erhalten.

Die Allegorie gehört freilich nicht zu den ſinnreich⸗