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„Kaum der Mühe werth, daran zu denken.“ „Sie ſpielen mit der alten Gräfin Komödie?“
„Ich läugne es nicht.“
„Eben ſo mit dem alten Grafen—“
„Zugegeben!“
„Jetzt werden Sie es auch mit dem jungen thun?“
„Eingeſtanden, und um die Liſte zu vervollſtändigen, bekenne ich Ihnen, daß ich mir auch mit Herrn Mozart dasſelbe zu Schulden kommen ließ.“
„Auch mit ihm? Um ſo beſſer! Ich frage Sie alſo, wozu dieſe ganze Komödie, in welcher Sie ſich die Haupt⸗ rolle zugetheilt haben, während wir nur da ſind, um Ihnen die Gelegenheit zu bieten, Ihr Talent leuchten zu
—
laſſen?“
Die Baroneſſe ſchaute den Direktor mit begeiſtertem Blicke an und erwiederte mit dem Tone tiefernſten Ge⸗ fühles:„Die ganze Komödie wird geſpielt, um das Le⸗ bensglück zweier Menſchen zu gründen. Ich denke, es lohnt ſich wohl der Mühe?!“
„Es iſt alſo eine Vorſtellung zu einem wohlthätigen Zwecke?“
„Wobei ich ſo frei bin, wie es oft geſchieht, die Hälfte der Wohlthat wir ſelbſt zuzuwenden.“
„Die eine der erwähnten Perſonen ſind alſo Sie?“ „So iſt es, Herr Direktor!“


