Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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erlangte auch nimmer Etwas von dem Vielen wieder, was er ſo freigebig dem Dienſte des enthaupteten Königs gewidmet hatte; doch meinte er immer, es ginge auch ſo ſchon mit ihm, und fuͤhlte demnach niemals eigentlichen Mangel. Zuftiedenheit ſaͤttigte ihn, ſo wie den Cornet, denn obwohl Beide ſich nach beſſeren Zeiten ſehn ten, rauchten ſie doch zu dermaliger Zeit, ſo wie dieſe denn eben war, behaglich ihr Pfeiſchen, und labten ſich dabei an der Vergangenheit; und gedachten ſie bisweilen der zu hoffenden beſ⸗ ſeren Zukunft, ſo bemerkten ſie froͤhlich und wohlgemuth, daß, wenn ſie auch keine großen Dinge mehr thun koͤnnten, ſie doch von großen Dingen zu ſchwatzen vermoͤgten. So glichen ſie in der That ſo ziemlich jenem armen Manne in dem arabiſchen Maͤrchen, der von dem Barme⸗ ciden eingeladen ward: ſie ſchwelgten an der Tafel einer lebhaften Einbildungskraft. Sir Hugo und Cornet Daoy blieben ungetrennt in Leben und Tod, denn der ehrliche Diener lebte nur zwei Tage laͤnger, als ſein Herr; und Beide liegen in der Kirche zu Launceston, in der 2