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dort kommen moͤgten“, ihm ein Gedanke wur⸗ den, der das Innerſte ſeines gottloſen Herzens erſchuͤtterte, das durch Frevelthaten ſo lange Zeit“ hindurch dem Hoͤchſten Trotz geboten hatte. Elend, namenlos elend war John Copple⸗ ſtone im Gefaͤngniſſe zu Lidford, ſo elend, daß ſelbſt Tugend und Froͤmmigkeit ihm eine Thraͤne des Mitleids haͤtten weinen moͤgen; denn John Coppleſtone wagte nimmer und nimmer auf Gott zu hoffen. Hingeſtreckt auf ſeinem Strohlager, ſein Geſicht in daſſelbe wie in einen Pfuͤhl be⸗ graben, die Faͤuſte geballt, das Haar wild um ſein ſchmachbedecktes Haupt, lag er wie Kain und ſtoͤhnte, ohne beten zu koͤnnen, waͤhrend ſeine Gewiſſensangſt und der Fluch einer Mut⸗ ter auf ihm laſteten. Er rief den Tod an, ihn zu verbergen, fuͤrchtete jedoch durch das große Portal deſſelben zu ſchreiten, welches ſich nim⸗ mer, um Ruͤckweg zu geſtatten, wieder oͤffnet, ſollte auch die erbangte Seele durch daſſelbe hin einen Pfad betreten muͤſſen, der hinab zu den Kluͤften des Verderbens leitet. Allein ſelbſt in dieſem Zuſtande der Ver—


