Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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gen furchterliche Heimſuchungen mit, und boͤſe Tage geſellten ſich mir zu den Bekuͤmmerniſſen meines Alters. Wie ſollte ich Leben wuͤnſchen, da mein Hoffen einer Morgenwolke oder dem Fruͤhthaue gleicht, die da verſchwinden, ſobald ſie ſich zeigen?“

Waͤhrend der arme alte Sir Marmaduke den Verluſt ſeiner Ehren und Guͤter und irdiſchen Gluͤckſeligkeit im Tone tiefen Gefuͤhls und in ei⸗ ner Redeweiſe beklagte, die er ſich durch anhal⸗ tendes Studiren der heil. Schrift angeeignet hat⸗ te, konnten mehrere der Umſtehenden nicht um⸗ hin, ihn mit Hiob, dem gepruͤften und getreuen Knechte Gottes, zu vergleichen, deſſen Leiden nur durch deſſen Geduld uͤbertroffen wurden. Alle bemitleideten ihn, und als er alt, herzenskrank und gebeugten Hauptes, auf ſeines Sohnes Arm geſtuͤtzt, zum Saale hinauswankte, rief Man⸗ cher der Anweſenden Segen auf ſein Haupt her⸗ ab und wuͤnſchte, daß ſein graues Haar ſich moͤgte mit Ehren und in Frieden in die Grube legen.

Der alte Marmaduke, innig geruͤhrt durch