Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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König brachten, als dieſer ſo bereitwillig al⸗ len ihren gerechten Anforderungen genuͤgt hatte. Haͤtte ich es mir nur traͤumen laſſen konnen, daß ſie Gewalthand an den Geſalbten legen wuͤrden, ſo wäͤre ich lieber geſtorben, anſtatt an ſolcher Schaͤndlichkeit Theil zu nehmen; jedoch ich be⸗ reue wie Ahasver, als er den Tod aller Juden anbefohlen hatte, und ich will gleich ihm, der ein boͤſes Werk foͤrderte, jetzt mit Herz und Hand zu Abhuͤlfe deſſelben wirken helfen. Ich hoffe, Keiner zweifelt an meinem guten Willen im Dienſte Karl Stuart's?“

„Haͤttet Ihr's bei ſchoͤnen Worten bewenden laſſen, Sir John,“ antwortete der Cornet,„ſo wuͤrde Jeder an Euch gezweifelt haben; da Ihr aber große Summen herſchoſſet, um Waffen an⸗ zukaufen und Kriegsvolk zu werben, ſo ſeid Ihr durch Euer Thun dahin gerechtfertigt, daß kein Cavalier an Euch zweifelt, der Ihr in der Sache des Koͤnigs Eures Beutels nicht ſchontet—“

„Und auch nicht meines Gebetes,“ fiel John Coppleſtone ein,„denn bloßes Geldgeben wäre hier ein Thun geringen Werthes, ſobald nicht,

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