Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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hatte ſich in Complotte und Raͤnke tief verwickelt. Wenn ſeine Abſichten erreicht wurden, ſo duͤrfte

ſich, wie er hoffte, ſein ſchlauer Ehrgeiz dadurch

völlig befriedigt fuͤhlen; ſollten ſie aber fehlſchla⸗

gen, ſo moͤgte es, aller Wahrſcheinlichkeit nach,

ihm all ſeine zeitlichen Guͤter koſten. In dieſer Gemuͤthsſtimmung vernahm er zu Vermehrung

ſeiner Unruhe, daß im Vorſaale Jemand harrte,

um mit ihm zu ſprechen und Briefſchaften in ſeine eigenen Haͤnde zu uberliefern. Sir John befahl, den Gemeldeten hereinzulaſſen, und nach kurzer Friſt trat der ehrliche und vertrauenswer⸗ the Cornet Davy zu ihm ein.

Sir John empfing ihn kalthoͤflich und bot ihm einen Stuhl; kaum aber hatte der Melde⸗ diener ſich zuruͤckgezogen, ſo ſtand Sir John auf⸗ verriegelte die Thur, lugte hinter den Wand⸗ teppich, uͤberzeugte ſich, daß die Luft rein war, indem ſich kein Dritter in der Naͤhe befand, und rief nun mit Lebhaſtigkeit dem Cornet zu:„Du haſt Briefe fuͤr mich? Ich vermuthe, von wem ſie ſind der ehrliche Ritter, Dein Herr, ſchickt

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