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ſchaften gegen einander auf hoͤchſt belebter Scene.— Die Fähigkeit, ein großes Gemaͤlde zu umfaſſen, ſchon anzu⸗ ordnen, wirkungvoll zu gruppiren, zeigt ſich auch hier, wenn auch in geringerem Grade als in den„Weißkap⸗ en*
Wir ſchließen dieſe Bemerkungen mit der dringenden Empfehlung an unſere jungen Romantiker, denen Kunſt⸗ bildung kein leeres Wort iſt, die Werke der Mrs. Bray einer ernſten Pruͤfung zu unterwerfen. Sie werden dabei nicht umhin koͤnnen, einzuſehen, auf welche Art ein Kunſt⸗ werk geboren wird, wie es die Geburtwehen des Geiſtes unter dem Schein der Leichtigkeit verbirgt, wie das Na⸗ turgemaͤße ſtets auf dem rechten Wege der Kunſt liegt, wie das Einfache und Bedeutende vor dem Verwickelten und Kuͤnſtlichen den Vorrang behauptet, und wie man immer gut ſchreibt, wenn man aus innerſter Seele herausſchreibt, vorausgeſetzt, daß dieſe keine kruͤp⸗ pelhaft verbildete ſei. Den Liebhabern und Freunden rei⸗ ner und wuͤrdiger unterhaltunglectuͤre aber wiſſen wir ki geſchmackvollere Erzählerin anzupreiſen, als Mrs.
vay.


