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tergang des Stammes der Gubbins, und beſtaͤ⸗ tigte denſelben in ſeiner wilden geſetzloſen Le⸗ bensweiſe; denn Roger Rowle, der ebenfalls ein Papiſt war, ſchwur bei des Himmels heiliger Jungfrau, daß er nimmer von ſeiner Rache ab⸗ ſtehen, noch nachlaſſen wolle, bis dieſe eben ſo
ausgezeichnet als die Verbrechen ſeiner Feinde
ſein wuͤrde.
Gehorſam dieſem Geluͤbde, uͤbernahm er von Neuem die Fuͤhrung ſeiner Geſellen, die ihm Einer fuͤr Alle und Alle fuͤr Einen folgten, und das Erſte, was ſie thaten, war, dem Verfuͤhrer der Tochter und Moͤrder des Vaters aufzulauern und ihn auf dem Flecke, wie einen Hund, nie⸗ derzuſchießen. Jetzt ward eine große Belohnung auf das Einfangen Roger Rowle's geſetzt, doch half dies zu nichts; kein Menſch verrieth ihn, und er war waͤhrend der gefahrvollen Zeiten des Krieges vielfaͤltig thaͤtig, den verfolgten und fluͤchtigen Royaliſten Beiſtand zu leiſten. Eine Zeitlang lebten Roger's Geſellen innerhalb der Schranken des wilden Geluͤbdes ihres Fuͤhrers und ſuchten Rache, nicht Raub. Als aber end⸗
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