Teil eines Werkes 
2. Th. (1838)
Entstehung
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ſich zutrug, in ein tiefes Geheimniß gehuͤllt war. Wir deuten hier auf die außerordentlichen Um⸗ ſtaͤnde hin, die ſich bei dem Abſterben der Lady Elford zugetragen haben ſollten, und auf welche zuruͤckzukommen wir ſpäter Gelegenheit finden duͤrften. Dieſe Umſtaͤnde hatten den Geiſt des ungluͤcklichen und verfolgten Gatten ſo heftig er— ſchuͤttert, daß es unbezweifelt blieb, ſeine Ver— nunft habe einen nie gaͤnzlich wieder zu heilen⸗ den Stoß erlitten. Es gab Augenblicke, in de⸗ nen bei Sir Marmaduke durch Wildheit und Regelloſigkeit in ſeinem Weſen und Reden nur allzu vernehmbare Spuren von zerruͤttetem See⸗ lenzuſtande zeugten. Zu dieſem haͤuslichen Miß⸗ geſchick des Vaters unſers Reginald geſellte ſich uͤberdies, wie wir wiſſen, der Anblick des Elen⸗ des, in welches Koͤnig und Volk von England ſich geſtuͤrzt ſehen mußten. Waͤhrend Sir Mar⸗ maduke die Waffen fuͤr ſeinen Monarchen fuͤhrte, und beſonders nach dem Hinſcheiden ſeiner Gat⸗ tin, war alle Heftigkeit ſeiner Gemuͤthsart, die bisher niedergeſaͤnftigt worden war, ausgebro⸗ chen, ſo daß ſie mit gedoppelter Kraft ſich vor

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