Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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Rede ſein muͤſſen, und die wir deshalb hier mit Stillſchweigen uͤbergehen. Als die Wittwe Raleigh in ihre Huͤtte ge⸗

treten war, wo ihr Töchterlein mit Sehnſucht

der Mutter Ruͤckkehr entgegengeſehen hatte, ſchlug ſie ein Licht an, und hielt es ſodann fuͤr ihre Pflicht, ihrem Geleitsmann jegliche Artig⸗ keit zu erweiſen, obwohl das feigherzige Beneh⸗ men deſſelben, ſo wie die Warnung des Raͤu⸗ bers ſie ſehr vor dem Capitaͤn zuruͤckſchreckten Sie ſetzte ihm das aͤrmliche Mahl vor, das ihre Huͤtte bieten konnte, das auch von dem Groß⸗ ſprecher nicht verſchmaͤht ward. Als er ſich ge⸗ ſattigt hatte, erklaͤrte er, unverzuglich nach Ply⸗ mouth zuruͤckkehren zu wollen, um dort alle Haͤ⸗ ſcher auf die Beine zu bringen, damit der Ha⸗ lunke unter dem Buſche ſonder Verzug einge⸗ fangen und an den Galgen geliefert wuͤrde.

„Wer der Raͤuber auch ſein mag,“ entgeg⸗ nete die Wittwe,„ſo hat er doch an mir ſo großmuthig und edelherzig ſich erwieſen, daß ich es ihm nimmer vergeſſen kann, wohl aber dem Himmel und ihm dafuͤr danke.“

—.