Raleigh,„was lauert dort unter jener Hecke? Fuͤrwahr, es iſt ein Menſch— er wird uns an⸗ fallen wollen— Seht doch hin! Was kann's ſein?“
„Was kann's ſein?“ wiederholte der Capi⸗ taͤn—„Ah, ah! ich ſehe Etwas; doch, Poſſen! Seid nicht albern; am Ende iſt's ein alter Baumſtumpf oder ein Stuͤck von einem Mei⸗ lenzeiger. Es iſt nichts, ſag' ichz furchtet Euch nicht.“ Damit trieb er dem alten Hector die Spornen in die Weichen, um denſelben in Ga⸗ lopp zu bringen, unſtreitig, damit er dem unter der Hecke etwa Lauernden vorbeiſprengen und entrinnen moͤgte, wobei er jedoch ſein Prahlen nicht unterließ, ſondern laut ausrief:„Ich ſag' Euch, ich fuͤrchte nichts, und ſo ſeid auch Ihr ſonder Furcht, denn ſchon mit dem Fauſtende meiner Reitpeitſche wuͤrde ich den beſten Mann in England zu Boden ſchlagen, ſobald er auf unſerem Ritte uns ein„„Halt““ zuriefe.“ Des Capitäns hell erklungene Herausforde⸗ rung ward auf hoͤchſt uͤberraſchende Weiſe da⸗ durch beantwortet, daß der vermeinte Baum⸗


