Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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und Radecliffe's Erwiederung klang leiſe, beguͤti⸗ gend und zart, jedoch auch ſo leiſe, daß kein Wort davon hinauf zum Fenſter gelangte, an welchem Mutter Gee endlich ſah, daß Radeliffe Agneſens Hand nochmals und diesmal mit Haſt an ſeine Lippen druͤckte, worauf das Maͤdchen ſich durch die Pforte zuruͤckzog, die ſich eben ſo leiſe ſchloß, als ſie geoͤffnet worden war.

Ein Weilchen ging Radeliffe auf der Terraſſe mit verſchraͤnkten Armen hin und her, ſtand dann ſtill, um nach der Thuͤr zu blicken, durch welche Agnes ihm verſchwunden war, und nahm ſeinen bedenklich erſcheinenden Schritt wieder vor, bis er auf einem Fußwege ſich verlor, der um das Haus herum zur großen Einfahrtpforte deſſelben fuͤhrte.

Den Kopf voll von einem allerliebſten Stoffe zur Neugier, zum Nachgruͤbeln und vielleicht zum Unheilſtiften, verließ Mutter Gee das Fenſter in der Todtenkammer.