Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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zimmers nicht in's Auge faſſen konnte, kam es ihr doch als gewiß vor, die Weißgekleidete ſei Niemand Anderes, als Miß Agnes Piper, deren Abenteuer am Brunnen mit dem jungen Elford ſie keineswegs vergeſſen hatte. Sie folgerte da— her, der Mann im Mantel ſei eben dieſer junge Elford, allein bei ſchaͤrferer Auffaſſung uberzeugte ſie ſich, daß der Verhuͤllte nicht der junge El⸗ ford, ſondern kein Anderer als Amias Radeliffe, der junge Fremde, war, den ſie am Morgen die⸗ ſes Tages zum erſten Male geſehen hatte. Allerdings lag viel Auffallendes in dieſem naͤchtlichen Zuſammenkommen, und Agnes Pi⸗ per, offenbar die Geliebte Reginald Elford's, mit dieſem jungen Fremden unter ſolchen Umſtaͤnden zu erblicken, mußte bei der Lauſchenden den hoͤch⸗ ſten Grad von Neugier erwecken, ſo daß, wenn ſie die Macht gehabt haͤtte, Kobolden und Gei⸗ ſtern zu gebieten, ſie dieſe gewiß in Bewegung geſetzt haben wuͤrde, um den Inhalt des Ge⸗ ſpraͤches der Beiden zu erkunden, und ſo viel⸗ leicht das offenbar hier obwaltende ſeltſame Ge⸗ heimniß zu enthuͤllen. Da ſie jedoch zu denjeni⸗