Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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Wie natuͤrlich dergleichen Erſcheinungen an und fuͤr ſich auch ſein mogten, ſo waren ſie doch zuverlaͤſſig Vorboten von nichts Wenigerem als ruhiger See und guͤnſtigem Wetter. Als ſolche erwieſen ſie ſich denn auch, denn bald nach ih⸗ rem Sichtbarwerden erhob ſich ein Sturm, durch den das Schiff klaͤglich mitgenommen ward, ſo daß es mehrere Tage lang faſt gaͤnzlich entma⸗ ſtet auf hochgewuͤhlter See trieb, und nicht viel mehr als Wrack war. Waͤhrend der juͤngſten vierundzwanzig Stunden hatte der Sturm ſo entſetzlich gewuͤthet, daß die ungluͤckſelige Mann⸗ ſchaft meinte, es koͤnne nicht ſchlimmer mit ihr werden; dennoch ward es ſchlimmer. Entſetzli⸗ cher noch blies der Sturm aus Weſten her und trieb das huͤlfloſe Schiff dem Strande immer naͤher; aus ſchwarz daherrollenden Wolken wet⸗ terte es furchterlich, ſo daß das Meer ſeine Wo⸗ genſpitzen zum Himmel hinanwerfen zu wollen ſchien, waͤhrend der Regen in ſo entſetzlichen Stroͤmen herabfloß, als ob die„Fenſter der Luͤfte aufgethan und die Quellen der großen Tiefe geborſten waͤren“. Bei dem Zucken der