Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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Fahrzeuges haben wir es hier beſonders zu thun. Letzteres Schiff hatte bereits durch fruͤheren Sturm gelitten, und es ſchien nur allzu wahr⸗ ſcheinlich, daß daſſelbe auserſehen war, an eben der Fuͤſte, nach welcher deſſen Mannſchaft mit Blicken der Sehnſucht und des Hoffens hinuber⸗ ſchauete, noch mehr leiden, wohl gar zum voͤl⸗ ligen Wrack werden ſollte.

Der Einzelnumſtaͤnde, die hinſichtlich des Nißgeſchicks, das dieſes Schiff zu ſo weit zuruͤck⸗ liegendem Zeitpunkte traf, uns kund wurden, ſind nur wenige, dennoch ſind ſie ſchauerlich, und zufolge der Leichtglaͤubigkeit des Jahrhun⸗ derts zum Theil als boͤſe Vorzeichen Deſſen, was geſchehen ſollte, angeſehen worden, obgleich die⸗ ſelben nichts Anderes als auf der See oft wahr⸗ genommene Naturerſcheinungen waren⸗ Zuerſt alſo war das Schiff an einem Freitage in See gegangen und hatte dabei die Vorſicht verſaͤumt, ein Pferdehufeiſen an den Vordermaſt zu nageln, um die Hexen abzuhalten, die ſich demnach dieſe Vernachlaͤſſigung bald zu Nutzen machten, ſo daß ſie ihren dienſtbaren Geiſtern Maſten und