Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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XVII

weder das Duͤſter der Eibenbaͤume, noch die dun⸗ keln Tinten einer alten Kirche, wie die zu Ta⸗ merton, die gleich einem Monitor der Luſt und Schoͤnheit im Hintergrunde ſtand, ein anderes Gefuͤhl, als das des Entzuͤckens hervorzubringen im Stande ſind

Hier war es, wo die liebenswuͤrdige und hochgebildete Anordnerin des Feſtes, die Herrin von Warleigh, uns empfing. Nachdem wir ſie, wie es ihrem Range und mehr noch ihren per⸗ poͤnlichen Vorzuͤgen gebuͤhrte, ehrerbietig und herz⸗ lich begruͤßt, auch die Coppleſtone⸗Eiche naͤher betrachtet und die oft erzaͤhlte Sage, die von derſelben ſich erhalten hat, nochmals angehoͤrt hatten, begaben wir uns mit Mr. R***, dem wuͤrdigen Eigner von Warleigh, zu deſſen ural⸗ tem Herrnhauſe. Wir hatten Urſache, der freund⸗ willigen Aufmerkſamkeit unſers Fuͤhrers von Her⸗ zen dankbar zu ſein. Mr. R*** beſitzt einen Charakter, der, ach! zur Zeit ſehr außer Mode iſt. Er behaͤlt die einfache, offene Aufrichtigkeit altenglaͤndiſcher Sitten bei, ſieht aus wie Einer, der es ſo meint wie er ſpricht, und ſpricht niemals Warleigh. I. b