ſprach er,„denn mit dem Jetzt verglichen, hatte Tamerton, als ich ein Knabe war, faſt gar keine Voͤlkerung; aber es iſt mit allen Voͤlkerun⸗ gen ſo gegangen, ſeitdem Bonaparte und die Kriege durch den Herzog von Wellington ihr Ende gefunden haben.“
Unſer Fuͤhrer machte uns auf etliche, ihn wichtig beduͤnkende Monumente aufmerkſam. Wir betrachteten auch die alterthuͤmlichen Grab⸗ ſteine der Foliots und Coppleſtones, ſo wie die weißgetuͤnchten Standbilder des Ritters Roger de Gorges und ſeiner Hausehre. Wir verließen die Kirche und deren duͤſtern, von hohen, ſchat⸗ tenwerfenden Baͤumen umringten Friedhof in ernſter Stimmung, um den Baum zu betrach⸗ ten, der die Coppleſtone-Eiche genannt wird, nachdem wir kurz vorher den Coppleſtone⸗Grab⸗ ſtein in Augenſchein genommen, und der Legende gelauſcht hatten, die ſich auf den lange Zeit in Andenken gebliebenen Inſaſſen jenes Grabes be⸗ zieht; als— wie ſoll ich unſer Erſtaunen uͤber eine Scene ausſprechen, die ſo ſehr im Gegen⸗ ſatze zu Dem ſtand, was wir jetzt erblickten?—


