oder dem Papſte, oder dem leibhaftigen T.. l, wel⸗
ches einerlei iſt, zu dienen.“
„Ihr wollt die Briefſchaften an Don Philipp nicht uͤberliefern, wenn ich nicht darein willige,
daß dieſer junge Mann mit Euch ſegelt?“ fragte
r Standwich.
„Nimmermehr,“ ſchrie Naswerth.„Ich will um Euretwillen nicht in's Hundeloch kriechen. r Nicht das Ende eines Strickes wuͤrf' ich aus, um n Euch ſammt und ſonders vor'm Erſaufen zu ſchuͤtzen. Jetzt wißt Ihr meine Meinung; alſo ⸗ beſtimmt hurtig die Eurige.“
, Standwich ſchien beunruhigt zu ſeyn. Er h warf ſich auf einen Sitz und verſank fuͤr ein h Weilchen in tiefe Gedanken. Endlich fuhr er auf n und rief haſtig:„Er ſoll mit Euch gehen; ja, n ich ſehe es ein, es wird in jedem Betracht am n⸗ beſten ſeyn. Ihr wollt nicht Hand an ſein Leben er legen?“
th„Gewiß nicht, ſobald er nicht aufſaͤtzig iſt,“ at war des Seecapitaͤns Antwort.„Ich denke, die ich erſte Gelegenheit wahrzunehmen, ihn irgend einem
hiſpaniſchen Schiffer, den ich kenne, mitzugeben, 2*


