Teil eines Werkes 
3. Th. (1835)
Entstehung
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werth, ſprach Standwich drein,daß aus be⸗ ſonderen Gruͤnden, die Euch nicht kuͤmmern, ich dieſen jungen Mann fur eine kurze Zeit in enger Haft halten wollte. Ich hege keine perſoͤnliche Feindſchaft gegen ihn, obwohl er der Sohn mei⸗ 1 nes größten Widerſachers iſt. Ich beabſichtige 1 nicht, ihm an Leben oder Leibe zu ſchaden, wohl 3 aber werd' ich ihn morgen fruͤh in Freiheit ſetzen.

Dann wird morgen fruh der erſte Gebrauch, den er von ſeiner Freiheit macht, entgegnete Naswerth,ganz naturlich darin beſtehen, daß er zu dem Sheriff der Graſſchaft geht und eine genaue Beſchreibung von meiner Perſon und von dem ganzen Hergange auf dem Huͤgelruͤcken der Plymouther Landſtraße abgiebt. Die Häſcher werden ſodann gegen mich losgelaſſen, und ich kann mein Haupt nimmer mit Sicherheit in die⸗ ſer Gegend erheben, ſobald Eure finſtern Com⸗ plotte nicht wirklich zu Stande kommen. Ihr habt mich in dieſe Gefahr gebracht, waͤhrend Ihr wohlbehalten Euch aus derſelben heraus oder durch dieſelbe hindurch ſteuert; denn ſo lange der junge Mann Euer Gefangener iſt, habt Ihr Euch