Teil eines Werkes 
3. Th. (1835)
Entstehung
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Partei ſagen, zu welcher derſelbe gehoͤrte; einer Partei in England, die, wie man recht wohl weiß, ſich von Spanien, Rom, und eigentlich von allen papiſtiſchen Regierungen in Europa unterſtuͤtzt ſah.

Die Maaßregeln, welche von dem Miniſterio der Königin Eliſabeth zu Abwendung der Anfein⸗ dung ihrer Gegner ergriffen wurden, waren, wenn ſie auch durch die Beſchaffenheit der Zeiten be⸗ ſchoͤnigt werden, nichts weniger als ehrenvoll und weder der Koͤnigin, die durch dieſelben beſchuͤtzt werden ſollte, noch der Religion wuͤrdig, die man dadurch aufrecht zu erhalten beabſichtigte. Bei dem oberflaͤchlichſten Blick auf die Chronik der Regierung Eliſabeth's gewahrt man eine Reihe von Gewaltmitteln, die um der Religion willen angewendet wurden, und die man insgeſammt hätte ſparen koͤnnen. Allein jene Tage waren keine Tage der Duldung. Es würde langweilig ſeyn, hier die Namen Derer aufzuzaͤhlen, die, ver⸗ haͤltnißmaͤßig geſprochen, um geringer Schuld wil⸗ len gehenkt, geköpft, geviertheilt wurden; Etliche erlitten ſo ſchmaͤhlichen Tod, blos weil ſie die Oberherrſchaft Eliſabeth's nicht anerkannten, An⸗