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res Sohnes ſoll Eurer väterlichen Zaͤrtlichkeit anheim geſtellt ſeyn.“
John Fitz bekannte nun ſeine ganze Liebes⸗ geſchichte, ſchilderte im glaͤnzendſten Lichte die Vollkommenheiten Margarethens, und erklaͤrte, daß ohne die Hoffnung, das Maͤdchen einſt die Seinige nennen zu können, alles Lebensgluͤck fuͤr ihn dahin ſeyn wuͤrde. Nachdem er ſolcherge⸗ ſtalt das Eis gebrochen hatte, wagte er es, in ſeinen Vater zu dringen, daß dieſer ſeine Ein⸗ willigung zu dieſem Herzensbundniſſe geben moͤgte.
Wie dies Bekenntniß aufgenommen ward, ſoll ſpaterhin mitgetheilt werden; fuͤr den Augen⸗ blick iſt es noͤthig, den Leſer zuſammt dem alten Sternguck einer andern Perſon dieſes Drama's entgegen zü fuhren.


