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mir der heilige Erzvater Abram ſoll helfen!— da hoͤhnten ſie mein und klagten mich falſchen Thuns an, obwohl ich ihnen doch ſo treulich gedient hatte fuͤr meinen Lohn, als Jacob dem Laban, bei dem er ſieben Jahre lang Knecht war, um der ſchoͤnen Rachel willen. Aber ich habe ein Geluͤbde geluͤbdet dem Gotte Jacobs, und will es halten, zu vergelten dieſem Volke das Unrecht, das es auf mein Haupt gehaͤuft hat.“
„Aber wie konnten ſie Euch ſo faͤlſchlich ver⸗ klagen?“ forſchte der Neffe,„was konnte es ih⸗ nen Gutes bringen, Euch ſo zu mißhandeln?
„Einige unter ihrem eigenen Volke, denen man groß Vertrauen geſchenkt hatte,“ fuhr Levi fort,„waren untreu geweſen, und um ſich vor Strafe zu ſchuͤtzen, waͤlzten ſie die Schuld auf mich. Der Jude mußte fuͤr den Dieb und fuͤr den Suͤndenbock gelten. Die Miſſethaten der Treuloſen wurden auf ſein Haupt gehaͤuft— ich entfloh, um mich vor der Bosheit meiner Verderber zu ſchirmen, und fand eine Zeit lang Schutz bei den kuͤhnen Maͤnnern, die einſt Gru⸗


