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auch dies letztere Aushulfmittel ihm fehlſchlug, er in der groͤßten Gefahr ſchwebte, von der Nacht uͤberfallen zu werden, und in ſtrenger Winterszeit auf dem Moorgrunde umzukommen. Hiezu geſellten ſich noch manche andere, ſpaͤter⸗ hin zu erwaͤhnende Umſtaͤnde, wodurch die Wan⸗ derung durch dieſe Gegenden hoͤchſt gefaͤhrlich gemacht wurde, und jene eben angedeuteten Um⸗ ſtuͤnde wieſen ſich beſonders furchtbar zur Re⸗ gierungszeit der Koͤnigin Eliſabeth, in deren Ta⸗ gen die Ergebniſſe, die zu beſchreiben wir uns vornahmen, ſtattgefunden haben ſollen.
Es war alſo zu jener Zeit an einem Mor⸗ gen im Aprilmonat, als das Gewoͤlk noch halb⸗ weg uͤber den Berghoͤhen des Moorgrundes her⸗ abhing und deren Gipfel durchaus verhuͤllt hielt, waͤhrend es ſchwache Streifen des rothen Mor⸗ genlichtes durchſchimmern ließ, daß zwei auf Eſeln reitende Perſonen die Hochebenen von Dartmoor, in der Richtung von Taviſtock her, hinanklommen. Der vordere Reiter war ein al⸗ ter Mann, der in einem langen, ſchwarzen Ge⸗ wande von Camelot ſteckte, das ziemlich einem


