Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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XXXIV

chen. Der Beſitz eines friedliebenden Gaules machte den Plan ausfuͤhrbar, indem ich dadurch in den Stand geſetzt ward, die Berghoͤhen und Tors hinanzuklimmen, ohne Gefahr zu lau⸗ fen, den Hals zu brechen. Mit gleicher Behag⸗ lichkeit konnte ich auch die wilden Thaͤler und tiefen Schluchten durchſpaͤhen, die dem Reiſen⸗ den gleichſam verborgen liegen, der gemeiniglich die Heerſtraße entlang zieht, und der waͤhrend deſſen eine an hoͤchſt romantiſchen Schoͤnheiten, reiche Gegend durchwandert, ohne nur zu ah⸗ nen, daß auf Schußweite von ihm ſich ein Thal, ein Waͤldchen und ein Waſſerfall, wie der zu Lidford, oder ein Huͤgeldorf wie Peter⸗Tavy, befindlich iſt, die mitz einander und einzeln zahl⸗ loſe Plaͤtze darbieten, welche den Dichter wie den Maler entzuͤcken muͤſſen.

Nachdem ich unter dem Vortheile eines ſol⸗ chen Fuͤhrers dieTors oder Felsberge des Dartmoor, die lieblichen Waͤlder und Thäler des Tavy und des Tamar, und noch manche andere Schauplatze beſucht hatte, die mehr oder minder