Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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XXXII

ner im Fleiſche begangenen ſchweren Suͤnde zu der allnaͤchtlich wiederkehrenden Buße verdammt ward, ihrem Jagdhunde zu folgen, der zwiſchen Mitternacht und dem Hahnrufe von Fitz⸗Ford nach Oakhampton⸗Park laufen und mit einem einzigen Grashalm im Munde zuruͤckkehren muß, eine Strafe, von der weder Herrin noch Hund eher erloͤſet werden kann, als bis der letzte Grashalm des Parks auf ſolche Weiſe weggeholt ward. Ich lachte uͤber dieſe wilde Sage; wor⸗ auf mein Gatte mir erzaͤhlte, daß es andere und wahrſcheinlichere Sagen gaͤbe, die, durch hiſtoriſche Thatſachen unterſtuͤtzt, mit jenem Schwibbogen von Fitz⸗Ford in Verbindung ſtaͤn⸗ den, und durch welche in fruͤheren Jahren ſeine Phantaſie nicht wenig aufgeregt worden waͤre. Meine Neugier ward allerdings dadurch rege gemacht, und man kann glauben, daß, waͤhrend ich die einzige uͤbriggebliebene Spur der einſii⸗ gen Wohnung Derer von Fitz in Augenſchein nahm, ich mit der lebhafteſten Theilnahme den wenigen, jedoch denkwuͤrdigen Thatſachen lauſchte, die mein Gefaͤhrte mir von jener uralten Fami⸗