XV der Erzählung erhaͤlt ſich ſtets auf gleicher Höhe. Die Kenntniſſe der Mrs. Bray ſind vielſeitiger und gruͤnd⸗ licher, als bei irgend einer andern Schriftſtellerin. Nie läßt ſie ſich einen Verſtoß zu Schulden kommen und iſt mit den Verſchwoͤrungen, welche unter der Regierung der Koͤnigin Eliſabeth die Ruhe unterbrachen, eben ſo vertraut, als mit den Ergoͤtzlichkeiten und Zeitvertreiben, oder der feineren Unterhaltung der hoͤheren Staͤnde, wie ſie zur Zeit ihrer Erzaͤhlung uͤblich waren. Sie verſteht es, ſowohl dem rauhen, ungeſtuͤmen Seemanne Form und Farbe zu geben und ihn uns leibhaftig vor Augen zu ſtellen, als den tapfern Soldaten, den gewandten Höfling, den beſchraͤnkten Pedanten, den Gruͤbler nach verborgenen Dingen, den Sterndeuter— nicht anders, als weihe ſie uns ein in die Geheimniſſe der Toilette, der Kuͤche, oder ſonſt einer dem ſchoͤnen Geſchlechte vor⸗ zugsweiſe eigenen Kunſt. Mrs. Bray gereicht ihrem Geſchlechte zur Ehre, und muß jenen beruͤhmten Frauen beigezählt werden, die durch Verbreitung nuͤtzlicher Kennt⸗ niſſe und durch Veredlung und Erheiterung des Gemuͤths zum Wohl ihres Vaterlandes, wie der geſammten Menſch⸗ heit thätig mitgewirkt haben.“— Family Magazine. „— Wir ſchließen, indem wir über Fitz of Fitz⸗ Ford unſern herzlichen Beifall ausſprechen, ſowohl we⸗ gen der geſunden, religioſen und moraliſchen Grundſätze, welche ſich in dieſem Romane bei jeder paßlichen Gele⸗ genheit ausſprechen, als wegen ſeiner lebenvollen Cha⸗ rakterſchilderungen und der Einfachheit ſeines Styls. Wir wagen die Behauptung, daß die Treue gegen ſchlichte Wahrheit und Natur die Romane der Mrs. Brav noch lange fortleben laſſen wird, wenn die zahl⸗
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