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feſſeln, wenn nicht die Reize der Darſtellung ihn ver⸗ leiten, das Werk eher als eine Sammlung einzelner Gemälde zu betrachten, denn als ein einziges großes Ganzes.— Mit Freuden werden wir der Verfaſſerin ferner auf dem Gebiete des hiſtoriſchen Romans begeg⸗ nen.— Mrs. Bray iſt eine hochbegabte Frau.“—
VIII
Literary Chronicle.
„Nichts moͤchte ſich beſſer zum Gegenſtande eines Romans eignen, als der Charakter Gaſton's Phoͤbus, Grafen de Foir.— Alle kleinere Einzelheiten, die Wohnungen und Sitten des Volks, unter dem dieſer Roman ſpielt, ſind mit nicht genug zu ruͤhmender Treue und Genauigkeit geſchildert. ken dieſer Art iſt uns kein unterhaltenderes und befrie⸗
digenderes bekannt, als dieſer Roman der Mrs.
Bray“— Pimes.
Die Weißkappen; oder: Anna von Ein niederlaͤndiſches Gemaͤlde.
Gent.
Unter allen neueren Wer⸗
Drei Theile.
„Der Genius der Mrs. Bray hat bei dem be⸗ wundernden Publicum die gerechte Wuͤrdigung gefunden, und wir ſelbſt haben der ausgezeichneten Vortrefflichkeit ihres de Foir ſo unbedingt gehuldigt, daß es den Weißkappen zu nicht geringer Empfehlung gereichen mag, wenn wir bekennen, daß dieſe als hiſtoriſcher Ro⸗ man durch den Glanz der Ritterzeit, durch genaue Zeich⸗


