Teil eines Werkes 
3. Bd. (1867)
Entstehung
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Der Graf, deſſen munterer, beinahe überluſtiger Ton ſich während des hier mitgetheilten Geſprächs allgemach herabgeſtimmt hatte, biß ſich bei dieſer Be⸗ merkung Paul's auf die Lippe; aber es war das nur die Sache einer Sekunde, und ſchon in der nächſten war er wieder ganz er ſelbſt, lachte laut auf und ſagte:

Was wollen Sie, man kann ſehr viel Geiſt und dabei doch bisweilen einen Mentor nöthig haben.

Beſonders in Paris, nicht ſo?

Gewiß; und ich hätte Ihnen bei näherer Bekannt⸗ ſchaft und in Ermangelung Ihres officiöſen Begleiters meine eigene Erfahrung für die Dauer Ihres Aufent⸗ halts in dieſer verführeriſchen Stadt mit Vergnügen angeboten.

Sie ſind ſehr gütig, Herr Graf.

Ohne Scherz; und zum Beweiſe iſt hier meine Karte. Es wird mich glücklich machen, Ihnen irgend⸗ wie gefällig ſein zu können. Und Sie wohnen?

Im Hotel des Princes.

Mit Ihrem

Mit meinem officiöſen Begleiter.

Aber wo war derſelbe bei unſerer erſten Begegnung?

Zu Hauſe; er hatte zu ſchreiben.

Und wo, wenn ich fragen darf, befindet er ſich jetzt?

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