niſchen Schritten folgte Velasco. Die Ge⸗ ſtalt hob einen Stein aus der Wand, den Velasco in der Finſterniß nicht bemerkt, trat auf eine Fallthuͤr und glitt einige Fuß tief in die Erde. Velasco zoͤgerte, dann folgte er mit nicht ganz dreiſtem Muthe.—
Sie befanden ſich in einein Felſenge⸗ woͤlbe.
Hier, ſprach der Unbekannte zum Ab⸗ miral, nimm die Ampel, ich finde leicht im Dunkel zuruͤck, jetzt biſt Du frei aus dieſen Gruͤnden, Du kannſt nicht irren. Leb' wohl!
Halt! rief Velasco, und trat vor den
Gehenden. Wer buͤrgt mir, daß dieſer
Weg ins Freie fuͤhrt, begleite mich bis in den Wald, dann gehe ungehinbert heim.— Ich darf nicht, die Zeit iſt mir 1— meſſen, der Morgen bricht 3 wohl! 3 Du weichſt nicht von der S


