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ſehr beſchadigten Aem. In de
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wundete war ein ſchoner großer Mn von ungefaͤhr 2 Jahren, deſſen Kleidung in einer ſpaniſchen Seeuniform beſtand. Sein linker Arm war beim Gelenke zerſchmettert, und uͤber dem rechten Auge fand ſich eins tiefe Wunde. Er ſchien von vornehmen Stande, denn ſeine Hand zierte ein koſtba⸗ rer Saphir mit Diamanten umreihet. In ſeiner rechten Hand hielt er das Ende ei⸗ ner Lunte.— Der letzte Funke des Lebens ſchien in ihm erloſchen, und nur an ei⸗ nem vorgehaltenen Spiegel bemerkte man ſchwache Spuren des Athems.—
Mit Ungeduld'erwartete der Graf den
Wundarzt, er kam endlich, beſah den Halb⸗ todten, ſondirte die Wunde am Kopfe, und gab die ſtäͤrkſte Hoffnung, ihn zu vetten⸗
Sehr behutſam zerſchnitt man dem kaum 4
Athmenden die Kleider, und verbond den
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