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das Tuch bringen. Dieſer hatte ſich an das Caminfeuer geſetzt, und aß Pflaumen; er war von einer leichten Unpaͤßlichkeit befallen worden, entweder nun hatten ſeine Lebensgeiſter im Vorgefuͤhl vom nahen Ende, oder lag, wie ſeine Feinde es nach⸗ her verſicherten, die Schuld an der durch⸗ ſchwelgten Nacht; als dieſer Zufall vor⸗ uͤber war, trat der Staatsſekretair Revel in den Saal, und eroͤffnete ihm, daß ihn der Koͤnig in ſeinem Kabinet zu ſprechen verlange.
Der Herzog erhob ſich, ging über den Gang und trat in das Vorgemach wo er Lognac und acht von den Fuͤnf und vierzigen, die er kannte, vorfand. Ohne auf dieſe zu achten, ſetzte er ſeinen Weg nach der Thuͤr des Kabinets fort, da aber Niemand den Vorhang wie ge⸗ wöhnlich vor ihm zuruͤckzog, ſo ſreckte er die Hand nach demſelben aus; in dieſem


