ſchaften gerechnet werden konnte, die ihr mit vollem Rechte auf die Huldigungen der vornehmſten Fuͤrſten Europas An⸗ ſpruͤche verliehen⸗
Die Koͤnigin Mutter, welche gewoͤhn⸗ lich ihre Abſichten unter den Berauſchun⸗ gen glanzvoller Feſtlichkeiten verbarg, die ſie ihren Hofleuten gab, war bei dieſer Gelegenheit eifrig bemuͤht, ſich ſelbſt zu übertreffen, und die Herrn des Hofes wett⸗ eiſerten unter einander, mit einem Auf⸗ wande zu erſcheinen, der ſpaͤter von meh⸗ reren derſelben ewpfindlich gefuͤhlt wurde. Dos Feſt begann mit Bällen, wo die Junglinge auf's koſibarſte und geſchmack⸗ vollſte geſchmuͤckt vor den Augen der ſchoͤn⸗ ſten Weiber des Koͤnigreichs paradirten⸗ die ſich i Gefoige der Koͤnigin theils zur Vermehrung ihres Hoſſtaates, theils desvalb befander, um durch ſie in die Ge⸗ heimniſſe derjenigen einzudringen, die jene Schoͤnen mit den Banden der Liebe um⸗


