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gabe der Liebescorreſpondenz des treuloſen Nobbs den Gerichtshof in wahre Convulſionen verſezt.
Der hübſche, dunkeläugige Knabe iſt Maſter Georg Talboys, welcher wenig Luſt hat, den Muſen zu Eton obzuliegen, und in dem klaren Waſſer unter dem üppigen Laubdach jenſeits der epheuumrankten Wände ſeiner Akademie nach Kaulquappen fſiſcht. Aber er kommt ſehr oft in das hübſche Landhaus, um ſeinen Vater zu ſehen, welcher hier bei ſeiner Schweſter und ſeiner Schweſter Mann lebt; und er iſt ſehr glücklich bei Onkel Robert, Tante Klara und dem kleinen Kinde, welches eben auf dem weichen Raſen herumzuwackeln beginnt, der zu dem Waſſer⸗ geſtade abfällt, wo ſich ein kleines Schweizer Boot⸗ haus und ein Landungsplaz befindet, und wo Robert und Georg ihre kleinen Jöllen anlegen.
Andere Leute kommen in das Landhaus bei Teddington. Ein aufgewecktes, frohherziges Mädchen und ein graubärtiger Gentleman, der mit den Sorgen dieſes Lebens, wie es einem Chriſten ziemt, gekämpft, und nunmehr dieſelben hinter ſich hat.
Es iſt über ein Jahr, daß ein ſchwarzgeränderter Brief, auf ausländiſches Papier geſchrieben, an Ro⸗ bert Audley kam, um ihm den Tod einer gewiſſen Madame Taylor zu melden, welche nach einer langen Krankheit, welche Monſieur Val als eine maladie de langneur*) beſchreibt, friedlich zu Villebrumeuſe verſchieden war.
Ein anderer Beſucher kommt dieſen heitern Som⸗ mer 1861 in das Landhaus— ein offener, edel⸗
*) Auszehrung.


