Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
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andere; und dann bezahlt er den Doctor für ſeine Mühe; und der fragt, ob er Nichts weiter für ihn thun kann und will ihn überreden, in Brentwood zu bleiben, bis ſein Arm beſſer ſei; er aber will Nichts davon wiſſen, und meint, es ſei unmöglich, und ſagt dann zu mir: Komm' mit mir auf die Eiſenbahn⸗ ſe und ich will Dir geben, was ich verſprochen a E.

„So ging ich mit ihm nach dem Bahnhof. Es war noch Zeit, um mit dem Zug abzugehen, der um halb neun Uhr zu Brentwood anhält, und wir hatten noch fünf Minuten vor uns. So nimmt er mich in eine Ecke auf der Plattform und ſpricht: Ich wünſche, daß Du dieſe zwei Briefe für mich abgibſt;“ ich er⸗ klärte mich bereit dazu. Nun gut,“ ſagt er, da ſieh, Du kennſt doch Audley Court?— Ja, ſage ich, ich muß wohl, denn mein Schaz iſt dort Kam⸗ merjungfer bei der Lady.— Bei welcher Lady?“ fragt er.— So antworte ich ihm: bei Mylady, der neuen Lady, welche bei Mr. Dawſon Gouver⸗ nante geweſen iſt.— Wohl', fährt er fort, Hieſer Brief hier mit dem Kreuz auf dem Couvert iſt für Lady Audley, aber Du mußt ihn durchaus in ihre eigene Hand abgeben, und ſiehe ja zu, daß es Nie⸗

mand ſieht, wenn Du ihn übergibſt!— Ich ver⸗

ſpreche das, und er reicht mir den erſten Brief. Und dann fängt er wieder an: Kennſt Du Mr. Audley, den Neffen von Sir Michael?“— und ich ſagte: Ja, ich habe von ihm erzählen gehört, und vernom⸗ men, daß er ein feiner, geſchniegelter Burſche iſt, aber freundlich und leutſelig.(So habe ich von Ihnen reden gehört, verſtehen Sie, ſezte Lukas in Paren⸗

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