man muß die Moöglichkeit leider zugebenl) eine Anzahl von in Bezug auf Religion durchaus indifferenten Gluͤcks⸗ rittern, von denen Europa leider zu unſern Zeiten wimmelt, verſammeln wuͤrden, Angriffe, die, wenn die Chriſten dann, wie es jetzt der Fall iſt, in getrennten Kirchen verharrten, damit enden konnten, unter gemein⸗ ſchaftlichen Truͤmmern allen chriſtlichen Religionscultus ohne Ausnahme, alle Throne, die von Fuͤrſten, die die⸗ ſem Cultus ergeben, inne gehabt waͤren, alle Inſtitutio⸗ nen, in denen gewiſſe Voͤlker das Unterpfand und die Garantie ihrer Freiheit, und den Schutz gegen Despotis⸗ mus und Tyrannei ſehen, und alle die unſchaͤtzbaren Vor⸗ theile zu begraben, deren heutigen Tages ſich die Menſchen unter dem Gluͤck der Civiliſation erfreuen.
Einigkeit giebt Staͤrke. Die chriſtlichen Völker Europa's, mit Ausnahme der Ruſſen, können von einem Augenblick zum andern es noͤthig haben, ſtark zu ſein, um ſich nicht unter das Joch des moscowitiſchen Coloſſes zu beugen, der von Tag zu Tag drohender fuͤr ſie wird, alle Tage mehr an Uebergewicht und Uebermuth zunimmt, namentlich fuͤr die andern Voͤlker unſers Erdtheiles ſchrecklich wird durch die Gewißheit, die ihm bleibt, daß keiner von ihnen ihn von einer andern Seite an⸗


