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choliſchen Glauben anzunehmen, und namentlich alle Pro⸗ teſtanten Europa's, ſo wie ganz vorzuglich alle Prinzen des preußiſchen Koönigshauſes.
Einigkeit giebt Staͤrke. Die katholiſche Kirche hat es noͤthig, ſtark zu ſein, um nicht zu nachtheilige Nieder⸗ lagen zu erleiden, ſondern um im Gegentheile glänzende Siege davon zu tragen in dem Kampfe, den ſie beſtaͤndig gegen die chriſtlichen Kirchen zu beſtehen hat, die von der Gemeinſchaft mit ihr getrennt ſind.
Einigkeit giebt Stärke. Alle chriſtlichen Kirchen ha⸗ ben es nöthig, ſtark zu ſein, um mit Nachdruck dem ver⸗ derblichen Einfluß der Philoſophie, des Rationalismus, der Gottloſigkeit, der Immoralität, der Verderbtheit und des Unglaubens entgegenzuwirken.
Einigkeit giebt Staͤrke. Die Maänner von Prin⸗ cipien und von conſervativer Geſinnung, die da nicht wol⸗ len, daß die geſellſchaftliche Ordnung uͤber den Haufen geſtuͤrzt werde, haben es noͤthig, ſtark zu ſein, um die Moachinationen zu entkraͤften, welche beſtändig von den Menſchen, die dem Umſturz des Beſtehenden huldigen, ins Werk geſetzt werden.
Einigkeit giebt Stärke. Die Souveraine haben es noͤthig, daß die Männer von conſervativen Grundſätzen,


