16 86. Seinem Geiſte fehlt die Kraft, dem Volk die Göt⸗ ter, 87. Der, den um Hilfe er anrief, ſteht wider ihn ſelbſt auf. 88. Er ſtirbt im Waſſer bei großer Verwirrung der Dinge. Friedrich Wilhelm III., Sohn von Friedrich Wil⸗ helm II. Eilfte Generation). 89. Der Sohn wird bluͤhn, erreicht, was nie er gehofft hat,
90. Doch weint zur ſelbigen Zeit ſein unglucklich Volk;
91. Denn wunderbares Geſchick ſieht man herannahn 92. und nicht erkennt der Fuͤrſt die neue Macht, die em⸗ porwaͤchſt..
Friedrich Wilhelm IV., Sohn von Friedrich Wil⸗ helm III. jetzt regierender Koͤnig Gwölfte und letzte proteſtantiſche Generation).
93. Endlich traͤgt den Scepter, der des Geſchlechtes letzter ſein wird;
94. Iſrael begeht ein unſaͤglich Verbrechen, das mit dem
Tode zu ſtrafen.
95. Der Hirt ſeine Heerde wieder, und Germa⸗ nien einen Koͤnig;
96. Dir Mark, alle Leiden vollkommen vergeſſend,
97. is frei und zaͤrtlich die Ihren; der Fremde freut
ſich dort nicht.
I


