Teil eines Werkes 
1. Theil (1803)
Entstehung
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261 Du ſagſt's, er iſt's!

Dieſes Zweigeſpraͤch fiel während einer ganz unbedeutenden Scene vor. Jezt erſchien Duͤga⸗ zon, und eh er noch den Mund dffnete, mußt' ich uͤber ſein komiſches Mienenſpiel auf's neue laut auflachen.

Hoͤren ſie, junger Mann, fieng der Jour⸗ naliſt wieder an, meine Kritiken muͤſſen ſie leſen.

Schweigen ſie doch um Gottes willen.

Dann werden ſie ſich ſchaͤmen, daß ſie ge⸗ lacht haben.

Bſcht!

Und wenn ſie auf mein Journal ſubſkribiren, lachen ſie in ihrem Leben nicht wieder.

Still doch!

Aber je einſilbiger ich ihm Schweigen aufer⸗ legte, deſto kräftiger perorirte er drauf los. End⸗ lich verlor ich die Gedult; ich ſtand auf, faßte ihn um den Leib, und da er duͤrr wie ein Wind⸗ hund war, warf ich ihn, zum Vergnuͤgen aller umſtehenden, mitten in's Parterre. Ein Haͤn⸗ deklatſchen erſcholl aus allen Eken des Saal. Der Unteroffizier von der Wache erkundigte ſich nach der Urſache dieſes Aufſtandes.

Es iſt weiter nichts vorgefallen, als daß