Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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In den Erzaͤhlungen, in dem Rath an meine Tochter habe ich verſucht, die Frauen auf den erſten Pfaden des ſo ſchwer zu durchwan⸗ delnden Lebens zu leiten. Nachdem ich ſie, ſo zu ſagen, von der Wiege bis zum Brautaltar gefuͤhrt, ſchien mir, als koͤnne ich ſie noch lebhafter anzie⸗ hen, ſihnen noch bedeutender nuͤtzen, wenn ich auch in's Innere des Hausſtandes ihnen folgtez ſie huͤlfe die Kette mit Blumen ſchmuͤcken, woran ihr Schickſal haͤngt. Man findet in der Welt ſo vielerlei Bilder des ehelichen Lebens, ſo verſchiedene Beiſpiele von ällerhand Art, daß ich vorzugsweiſe die nutzbar⸗ ſten dargeſtellt habe. Aus allen Ständen, Ge⸗ werben, Lagen, waͤhlte ich ſie; beſonders aber e.