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Nachkommen ſollten auf einem zu deiner Ehre erbauten Altar Geſaͤnge der Dankbarkeit ſin⸗ gen, und indem ſie denſelben mit Eichen und Blumenkraͤnzen zierten, die wiederhergeſtellte Gleichheit der Rechte, die Gexechtigkeit, und vor allem die Menſchlichkeit auch noch nach unſerm Tode ruͤhmen.
Dorbeuil ſigte hinzu, er lebte ſeit die⸗ ſer Epoche zu Reuilld in der liahenswurdig⸗ ſten Eintracht, mit ſeiner Mutter, ſeiner Ce⸗ lianen, Herbelinen, und deſſen Frau. Ter⸗ val waͤre ſchon durch mehr als eine Unvor⸗ ſichtigkeit, da er ſich immer wie einen Terro⸗
riſten betragen und dafuͤr habe angeſehen ſeyn
wollen, nahe daran geweſen, ſo wie ſie ver⸗ haftet zu werden; der edelmuͤthige Lisbel lebte ganz anſtaͤndig zu Blois, und die gute La⸗ croix hatte Celiane zu ſich genommen und wolle ſie immer bey ſich behalten.
Unter einer tyranniſchen Regierung, denn man nannte dieſe blutige Anarchie Re gierung, unter einer ſolchen alſo, fuhr Dor⸗ beuil fort, iſt der Tugendhafte gezwungen, zu fliehen, und ſich zu verſtecken, und muß ſich den traurigſten Begegniſſen ausſetzen. Unter einer milden und gerechten hingegen lebt er ruhig im Schooße der ſuͤſſen Vergnu⸗


