Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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nen Schaͤtzen, ein reicher und maͤchtiger Mann ſeyn wirſt!

Schweigend hoͤrte Eduard ihm zu: ohne einen Seufzer verlaͤßt er Familie und Vater⸗ land. Die aufgehaͤuften Reichthuͤmer Bataviens an glaͤnzendem Golde und Diamanten belebten ſchon ganz ſeine Phantaſie, und öffneten ihm in der Ferne die herrlichſten Ausſichten. Er uͤber⸗ nimmt alle Anweiſungen, Rechnungen und Briefe ſeines Vaters an das Haus Vindek, und ſchon den z0ten April, bey dem erſten Strahle der aufgehenden Sonne, ſteuerte Belerophon mit vollen Segeln aus der Rheede von Plymouth.

Nach einer zwey Monat langen gluͤckli⸗ chen Fahrt ſegelten ſie endlich zu Ende des Juny an dem Vorgebirge von Comorin voruͤber. Die groſſe Hitze, welche das ſuͤſſe Waſſer auf dem Schiffe ungenießbar gemacht hatte, noͤthigte ſie, obſchon ſie nicht mehr, als dreihundert Stun den von Java entfernt waren, neuen Vorrath aufzunehmen.

Der alte Rineald, welcher genau dieſe Ge⸗ genden kannte, ließ daher grade auf die Inſel Ceylon zuſteuern, um auf der Rheede von Bilao die Anker zu werfen. Das Schiffsvolk jubelte