Teil eines Werkes 
2. Theil (1852)
Entstehung
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eines Lan⸗ Brden feſt

hnen. Er

ſe leuchtete Ich ſch ſe d wie eine eRichtung, Ferne hin⸗ Sie kehrte auf mich, t. Sie auch. tte die Un⸗ wußte nicht irt ſein.

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als habe ſich irgend etwas ereignet, das wie eine Epiſode in meinen Leben daſtände. Und doch war eigentlich nichts vorgefallen? Worauf baſirte ſich denn dieſer Eindruck? Ein Erröthen? Ein verlegenes Schweigen? Ich wollte nicht weiter analyſiren, ich wollte nichts wiſſen! Wozu auch? Was ſollte mir dieſe Erkenntniß? Was konnte es mir fruchten durch klare Worte laut zu machen, was jetzt wie ein dunkles Bewußtſein in meiner Bruſt ſchlum merte?

Nach einem langen Spaziergange kehrte ich beruhig⸗

ter zurück und ergriff meine Feder, um an meinem Jour nale fortzufahren. Es wollte heute aber nicht damit ge hen. Eine gewiſſe Verworrenheit herrſchte in meiner Seele, die mir das Ordnen meines Stoffes unmöglich machte. Ich ſprang auf und eilte ans Fenſter. Trübe Wol⸗ ken hatten ſich am Himmel zuſammengezogen, die die düſtere Straße noch düſterer machten. Alles hatte eine graue Färbung angenommen; wie in mir, ſo ſah es au⸗ ßer mir aus.

Jetzt klopfte es. Gottlob! Ich wurde zu einem Kran⸗ ken gerufen. Wer da ſagt, daß dasUnd im Schweiße

deines Angeſichts ſollſt du dein Brot eſſen ein Fluch

geweſen ſei, der hat das rechte Verſtändniß nicht. In dieſer Nothwendigkeit der Arbeit liegt eben der rechte Se⸗ gen. Unſere Arbeit gibt uns unſer eigentliches Glück, ſie allein gibt uns Zufriedenheit und Frieden, ſie allein gibt uns das Gefühl unſerer Menſchenwürde, ſie allein ſöhnt

uns mit unſerer Miſſion aus; denn ſie ſelbſt iſt unſere

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