Teil eines Werkes 
13 (1843)
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Prinzeſſin Sophie ve die Erlaubniß zur Reiſe die furchtbare Anklage b Schwiegervater auszuſpr

daß der Vater vor zwei

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fen ſey und ſein ſchöne Tochter vererbt habe. At ſich die Tiefgebeugte jet der Pflege ihrer unglückl tige Vorſehung einen ſt der Phantafienblumen üb an dem ſie nach dem Ve wähnte.

Bedeutende Welthände ward, und die alle ſeine ten in Anſpruch nahmen, und Vergeſſen, denn w doch fand man ihn ſpäterk vor dem Bilde in ſeinem Sophie in Hirtentracht un ferhute gemalt war, und Blumhelms Degen hatte ſelbſtgeſetzte Warnungszeick zukunft.

Noch hundert Jahre un im Reſidenzſchloſſe zu** der ausländiſche Graf nier Gläubigen noch die Blutfle die kein Tüncherpinſel zu1 Trabantenhauptmanns Bli ſeitdem ſeinen Namen veré zu Munde, von Enkel zu über, ſo wie der Urgroßvat Erbgärtchens ſie einſt den C lich ſie ermahnt hatte, im thale des Bürgerlebens da

nicht in Eitelkeit und Ehrge

wo die jähe, todtdrohende

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