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ſchönen Geſicht ſieht man das Feuer des Kriegsgeiſtes vereint mit der Feſtigkeit und Klugheit des Friedens⸗ princips, unterſtützt von viel Humor und Schlau⸗ heit. Die Geſtalt in ihrem Quäckercoſtüm iſt nicht ohne eine gewiſſe chevalereske Ziererei. Man ſieht es Vater Hopper, wie er gewöhnlich genannt wird, wohl an, daß er der ſtreitenden Kirche angehört, und ſein ganzes Leben war Zeuge davon. Er hat während ſeiner raſtloſen Thätigkeit im Dienſte der Unterdrückten mehr als tauſend flüchtigen Sklaven aus den Händen ihrer Verfolger geholfen und dabei mehrere Male ſein Leben gewagt, er iſt mißhandelt, auf die Straße geſchleppt, einmal vom dritten Stock eines Hauſes zum Fenſter hinausgeworfen worden; aber er iſt immer wiederge⸗ kehrt, beharrlich, feſt, munter, muthvoll und ſtets be⸗ ſonnen, wie er ſein angefangenes Werk auszuführen hatte, mit einer gutmüthigen Hartnäckigkeit, die zuletzt ſelbſt den Unwillen ſeiner Gegner beſiegte. Auf ſeiner Tochter und meine Bitte erzählte er einige der Ereig⸗ niſſe aus ſeinem Leben, die mit ſeinen Bemühungen zur Rettung flüchtiger Sklaven zuſammenhingen. In⸗ tereſſantere Auftritte erinnere ich mich ſelten gehört zu haben, und ſelten habe ich einen ſo genußvollen und anregungsreichen Abend zugebracht. Der alte Hopper hat zwölf Kinder und an ſeinem Tiſche ſaß in ihrer ſeinen weißen Quäckertracht ſeine ſchöne zweite Frau. Eine junge Tochter verſchönte noch das Haus des alten Vaters. Es lebe Vater Hopper und ſeine Familie*).
*) Ueber dieſen Menſchenfreund in der edelſten und umfaſſendſten Bedeutung des Worts, der im Jahr 1852 ſtarb, hat Maria Chiſd ein höchſt leſenswür⸗ diges Werk herausgegeben, wovon in der Metzler'ſchen Puchhanblung zu Stuttgart eine Ueberſetzung erſchie⸗ nen iſt. Anm. d. Ueberſ.
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