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trug! ſprach der Lieutenant Bradfort, und erhob ſich, mein Freund war ein rechtſchaff⸗ ner Mann, wer es wagt, ihn zu verläum⸗ den, iſt ein Boͤſewicht!— Haltet Euch des⸗ wegen an den Angeklagten, verſetzte ruhig der
Zeuge, ich wiederhole nur deſſen Worte. Man
hieß Bradfort ſtill ſchweigen, und Richard fuhr fort:— Das Loos iſt geworfen, mein lieber Plunkett, ich muß dieſer mich beſchim⸗ pfenden Intrigue ein Siel ſetzen.— Wenn Sie wirklich Ihrer Sache ſo gewiß ſind, als Sie es zu ſeyn behaupten, ſo ſchlagen Sie ſich mit dem Liebhaber Ihrer Gattin.— Ich habe einen Plan, den ich Euch mittheilen will, und wobei Ihr mir helfen koͤnnt; jetzt aber lebt wohl, Richard, vielleicht ſeh' ich Euch morgen wieder.— Vier Tage lang ſah ich den Angeklagten nicht, endlich am fuͤnften kam er ſehr fruͤhzeitig.— Der Augenblick der Rache iſt gekommen, ſagte er zu mir, mor⸗ gen ſollen alle meine Leiden aufhoren.— Ich wuͤnſche Ihnen dazu Gluͤck.— Morgen näm⸗
lich iſt mein Geburtstag, an welchem ich ein
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